Besteht in der Regel aus geflochtenen oder geformten Ringen, die in der Stopfbuchse der Pumpe zusammengedrückt werden. Beim Anziehen der Packung wird diese gegen die Welle und die Stopfbuchsenwand gedrückt, wodurch eine Abdichtung entsteht. Klicken Sie hier, um den Pumpenbericht zu diesem Thema anzuzeigen
Packung
Was ist eine Stopfbuchspackung?
Die Stopfbuchspackung ist eine der gängigsten und einfachsten Dichtungsarten für Verdrängerpumpen. Sie besteht in der Regel aus geflochtenen oder geformten Ringen, die in der Stopfbuchse einer Pumpe zusammengedrückt werden. Beim Festziehen der Stopfbuchspackung wird diese gegen die Welle und die Wand der Stopfbuchse gedrückt, wodurch die Dichtung entsteht.
|
|
![]() |
Während des Pumpenbetriebs kühlt und schmiert die Prozessflüssigkeit die Stopfbuchspackung. Die Pumpe muss leicht undicht sein oder „tropfen“, um eine ordnungsgemäße Schmierung zu gewährleisten.
|
|
![]() |
Woraus bestehen Stopfbuchspackungen?
Stopfbuchspackungen gehören zu den ältesten Formen der Wellendichtung. Ursprünglich wurden sie aus Materialien wie Leder oder Seil hergestellt. Heutzutage bestehen Stopfbuchspackungen in der Regel aus PTFE oder gepresstem Graphit.
Was sind die Vorteile einer Stopfbuchspackung?
Eine Stopfbuchspackung ist kostengünstig und eignet sich ideal für hohe Temperaturen und dickflüssige Medien.
Was sind die Nachteile von Stopfbuchspackungen?
Da zur Kühlung und Schmierung der Stopfbuchspackung ein geringes Leckagevolumen erforderlich ist, eignet sich diese Dichtungsart nicht für Anwendungen mit dünnflüssigen, brennbaren, giftigen oder anderen gefährlichen Medien.














