Eine Art von rotierender Verdrängerpumpe, die aus einem Paar extern synchronisierter Rotoren besteht, die unabhängig voneinander angetrieben werden und sich nicht berühren. Die Rotorkonstruktionen variieren, aber zu den gängigsten Typen gehören Zweiflügelrotoren (oder Sichelrotoren), Dreiflügelrotoren und verschiedene mehrflügelige Ausführungen. Die Funktionsweise ähnelt der einer Kreiskolbenpumpe. Klicken Sie hier, um unser Video „So funktioniert es” zu diesem Thema anzusehen
Drehkolbenpumpe
Was ist eine Drehkolbenpumpe?
Drehkolbenpumpen sind eine Art von rotierenden Verdrängerpumpen, die aus einem Paar extern getakteter Rotoren bestehen. Jeder Rotor wird unabhängig auf einer separaten Welle angetrieben. Die Rotoren laufen berührungslos. Die Rotorkonstruktionen variieren, zu den gängigsten Typen gehören jedoch Dreifach- und Mehrfachkolbenausführungen. Drehkolbenpumpen funktionieren ähnlich wie Umfangskolbenpumpen. Klicken Sie hier, um unser Video „So funktioniert es“ zu diesem Thema anzuzeigen.
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Wie funktionieren Drehkolbenpumpen?
Drehkolbenpumpen ähneln in ihrer Förderweise Außenzahnradpumpen, unterscheiden sich jedoch dadurch, dass die Rotoren unabhängig voneinander auf zwei rotierenden Wellen angetrieben werden. Ein Paar externer Steuerzahnräder sorgt dafür, dass sich die Rotoren nicht berühren.

Während sich die Rotoren drehen, bildet sich auf der Einlassseite der Pumpe ein Hohlraum. Dadurch entsteht ein Unterdruck, der die Flüssigkeit in die Zwischenräume zwischen den Spitzen der Drehkolben saugt. Diese Flüssigkeit wird zwischen diesen Drehkolben und der eng anliegenden Wand des Gehäuses eingeschlossen. Die Drehung der Rotoren befördert die Flüssigkeit zur Auslassseite der Pumpe. Die Flüssigkeit fließt nicht zwischen den Rotoren hindurch.
Am Auslass drückt das Ineinandergreifen der Drehkolben die Flüssigkeit durch den Anschluss.

Wofür werden Drehkolbenpumpen eingesetzt?
Aufgrund ihrer großen Förderkammern und ihrer berührungslosen Bauweise eignen sich Drehkolbenpumpen ideal für die schonende Förderung sowohl dünnflüssiger als auch viskoser Flüssigkeiten sowie von Flüssigkeiten mit großen Feststoffanteilen. Sie sind so konstruiert, dass sie leicht zu reinigen sind, was sie ideal für Anwendungen macht, die eine hygienische Bauweise und häufige Reinigung erfordern – dazu gehören auch Clean-in-Place- (C.I.P.) und Steam-in-Place- (S.I.P.) Verfahren.









